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ocinRang 5 — VeteranVeteran

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Injektion-Pens / Wieso, Weshalb, Warum?

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Nachdem ich die letzten Tage viel dazu recherchiert habe, gebe ich gerne weiter was ich rausgefunden habe und lerne natürlich auch gerne von euch. Deshalb hier einmal eine kurze Übersicht am Beispiel eines klassischen V1-Pens.

  1. Was ist der Sinn eines Pens?

Ein Pen ist im Grunde ein wiederverwendbarer Injektor mit Dosiermechanismus. Statt eine Injektion jedes Mal mit einer separaten Spritze aufzuziehen, befindet sich die Lösung in einer passenden Kartusche im Pen. Über den Dosiermechanismus wird die vorgesehene Einstellung gewählt und die Lösung mit einer Pen-Nadel abgegeben. Bekannte Beispiele sind die originalen Mounjaro-Pens, welche jedoch Single-Use sind.

Die wesentlichen Vorteile:

  • Komfort: Die Lösung bleibt in der Kartusche, der Pen ist schnell einsatzbereit.
  • Reproduzierbare Dosierung: Der Dosiermechanismus kann die Abgabe vereinfachen. Die tatsächliche Genauigkeit hängt aber vom Pen, der Kartusche, der Einstellung und der korrekten Anwendung ab. Jeder Pen hat eine gewisse Abweichung.
  • Weniger Handling: Bei einem passenden System muss die Lösung nicht für jede Anwendung erneut mit einer Spritze aufgezogen werden.
  • Wiederverwendbarkeit: Der Pen-Körper wird weiterverwendet; Kartusche und Nadel sind separate Komponenten. *Reisefähigkeit: Viele nutzen um mit einem Pen auf Reisen zu gehen, da sie es als weniger auffällig einstufen.

Gerade bei Produkten, welche daily injiziert werden wie GHK oder HGH sehr nützlich.

  1. Wie funktioniert das System mit Kartuschen? Am Beispiel von einem V1-Pen.

Das Grundprinzip ist bei vielen wiederverwendbaren Pens ähnlich:

  1. Pen-Körper: Enthält den Dosiermechanismus und den Druckmechanismus.

  2. Kartusche: Enthält die Lösung und wird in die dafür vorgesehene Aufnahme eingesetzt. Beim V1-System werden laut Anbieter 3-ml-Kartuschen verwendet.

  3. Pen-Nadel: Wird für die jeweilige Anwendung vorne am Pen befestigt.

  4. Dosiermechanismus: Ermöglicht die Auswahl einer vorgesehenen Abgabemenge.

  5. Kartuschenwechsel: Ist die Kartusche leer oder muss sie aus anderen Gründen ersetzt werden, wird sie gemäß Herstelleranleitung gewechselt. Der Pen-Körper kann weiterverwendet werden.

  6. Welche Pen-Nadeln gibt es?

Ein Beispiel sind die BD Ultra-Fine Pen-Nadeln. Die Produktreihe umfasst unterschiedliche Längen und Stärken. Meistens sind sie in den Apotheken (auch online erhältlich). Viele finden sie angenehmer als die Insulinspritzen.

Was bedeuten die Angaben?

  • Millimeter (mm): Beschreiben die Nadellänge.
  • Gauge (G): Beschreibt die Nadelstärke. Je höher die Gauge-Zahl, desto dünner ist die Nadel im Allgemeinen.
  • Kompatibilität: Nahezu alle Pens können mit den klassischen Pens verwendet werden, die BD-Produkte sind da der Gold-Standard (meine Meinung).

Ganz wichtig: Pen-Nadeln sind sterile Einmalprodukte. Nach jeder Anwendung sollte eine neue Nadel verwendet und die gebrauchte sicher entsorgt werden. Nadeln nicht teilen oder wiederverwenden.

  1. Mein Fazit

Ein V1-Pen ist vor allem eine Komfortlösung: Er kombiniert eine Kartusche, einen Dosiermechanismus und eine austauschbare Pen-Nadel in einem wiederverwendbaren System. Das kann die Handhabung vereinfachen und das erneute Aufziehen mit einer Spritze vermeiden. Pens sind aus unterschiedlichen Quellen zu beziehen, für die meisten (mich eingeschlossen) reicht der klassische China-V1 Pen, welchen man für schlappe 6-7€ pro Pen bekommt.

Nutzt ihr einen Pen? Wenn ja aus welchen Gründen? Und welchen?

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13 Kommentare
Noob(master69)Rang 5 — VeteranVeteran1

Danke für deinen Beitrag :)

Ich nutze keinen Pen, ob ich jetzt die „Kappe“ wechsel oder schnell mal ne Spritze aufziehe, macht für mich keinen großen Unterschied.

Außerdem habe ich hier noch 2x100 Spritzen liegen 😂

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cr-alRang 4 — KuratorKurator

Hatte mir mal den Gensupen 2 gekauft, damit ich es leichter habe für Unterwegs auf Reisen. Bin aber eher ein „Fan“ der Standard Spritze geworden, denn ohne die Vial und Spritze in der Hand fühlt sich das nicht richtig an 😂. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier…

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castinhoRang 5 — VeteranVeteran1

Genesupen 2 habe davon mittlerweile für mich 6 Stück Zuhause

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Noob(master69)Rang 5 — VeteranVeteran1

Halten die nicht so lange oder warum so viele?

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castinhoRang 5 — VeteranVeteran1

Doch aber Zuviel verschiedene Peptide

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Noob(master69)Rang 5 — VeteranVeteran1

Du Nadelkissen 🤭

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emilio93Rang 3 — StammgastStammgast

Ich benutze die billigen Pens von Ali Express. Funktionieren super.

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ChebRang 2 — BeiträgerBeiträger

Erstmal danke für deinen guten Beitrag. 😊👍🏻

Ich hab noch 1-2 Rückfragen dazu: Was meinst du konkret mit : „Kompatibilität: Nahezu alle Pens können mit den klassischen Pens verwendet werden, die BD-Produkte sind da der Gold-Standard (meine Meinung).“?

Wie befüllt man idealerweise die Kartuschen? P. im Vial anmischen, rauszapfen mit ner Spritze und dann in die Kartusche füllen und die dann in den Pen einsetzen? Ist das „hin-und-her“ nicht anfällig(er) für Verunreinigungen oä? Danke.

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ocinOPRang 5 — VeteranVeteran

Hoppla, da war ich mit dem Kopf wohl schon beim nächsten Punkt. Sollte natürlich mit den klassischen Pen-Nadeln heißen.

Genau wie von dir beschrieben, eine andere Anwendung kenne ich nicht. Viele filtern es dann nochmal aber du ziehst es ja aus einem sterilen Vial, mit einer sterilen Spritze auf und gibst es in eine sterile Kartusche. Das Produkt ist ja nie an der Luft also recht wenig Chance für Verunreinigung meiner Meinung nach.

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luiRang 4 — KuratorKurator

Toller Beitrag Bro ich habe auch einen PEN aber noch nicht im Einsatz möchte ihn mit motc benutzen bin mal gespannt wie es laufen wird

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offshorewindRang 3 — StammgastStammgast

Ich nutze nur noch pen da die Nadel einfach viel besser rein geht und ich finde es sehr anwendungsfreundlich. Die spritzennadeln sind gefühlt nach dem durchstechen des gummi schon etwas stumpf und gehen deutlich schwerer durch meine Haut. Von daher nutze ich spritzen zum vorbereiten und füllen der Kartusche und danach nur noch den pen zum pinnen

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pageRang 3 — StammgastStammgast

Ich benutze den Convipen und den Gensupen rein deshalb, weil ich panische Angst vor Nadeln hatte. Und selbst dann habe ich die Stelle zuerst gekühlt, bevor ich die Nadel einsetze, um absolut gar nichts zu spüren. Aber es wird jedes Mal besser. Meine Präferenz geht vom Handling her zum Convipen. Außerdem merke ich bei mir, dass zum Beispiel bei Klow eine kürzere Nadel wie die 5 mm viel weniger Schmerzen nach dem Injizieren verursacht; für mich gilt also: je länger die Nadel, desto mehr Schmerzen

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regineRang 4 — KuratorKurator

Ich nutze auch Pens für die tägl. Anwendung. Peptide, die wöchentlich gepinnt werden nutze ich nach wie vor Insulin Spritzen.
Pens sind vorteilhafter, wenn’s schnell gehen muss. Bin happy damit. Das einzige ist- Kartuschen und 8mm Penadeln im voraus ordern zu müssen.

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