5
seijuroRang 3 — StammgastStammgast

22 Beiträge16 Upvotes

Erfahrungsberichte Sicherheit

Kein brennen/stechen bei GHK-Cu

227 Aufrufe

Ist es normal dass man beim injizieren von GHK-Cu keine schmerzen hat und nicht das typische brennen empfindet wie es von so vielen Leute berichtet wird? Ich habe ins Bauchfett und in den oberen Glut bis jetzt probiert. Es macht mich skeptisch ob mein Zeug überhaupt wirkt.

Bewerten
5

Antwort schreiben

Melde dich an, um mitzuschreiben.Einloggen
9 Kommentare
acoRang 3 — StammgastStammgast

Ist bei mir tatsächlich ähnlich. Hab es aber bisher nur in die Glutes injiziert. Bekomme zwar so rote Stellen und auch blaue Flecken, aber nicht wirklich ein brennen. Mots-c in den Oberschenkel hat mehr gebrannt im Vergleich. Von wo hast du dein Ghk-cu her? Ich hab es von TPD😲

2
seijuroOPRang 3 — StammgastStammgast

Habs von Drakon. Aber bekomme auch nur rote Stellen

0
ricardoRang 5 — VeteranVeteran1

Hi,

Ich habe vorher bei nen Polen RUO bestellt. Das hat immer heftigt gebrannt und auch lange Bei dem beliebten China Seller hier ist es echt 80% weniger. VG

2
taraRang 4 — KuratorKurator

welcher war das in polen ? die **polska? oder die von dem großen deutschen influencer :)

1
dsadascsad223Rang 4 — KuratorKurator

Kommt drauf an es liegt ja am PH Wert obs brennt

1
ricardoRang 5 — VeteranVeteran1

Es gibt glaub ich nen Test, eine Vial in Essig schütten. Wenn es sich nicht verfärbt ist es echt. Aber bitte googeln das nochmal

1
cicero78Rang 3 — StammgastStammgast

Ich habe heute mal wieder neben den Bauchnabel injiziert und kein Brennen bekommen . Die letzte Zeit immer in die Love-Handles, da hat es den ganzen Tag über gebrannt

1
jasonlynRang 4 — KuratorKurator

Kurze Einordnung aus QC-Sicht: Ob es beim Spritzen brennt oder nicht, sagt leider so gut wie nichts über Reinheit oder Gehalt aus.

Das Brennen hängt in erster Linie von der Formulierung ab, nicht vom Wirkstoff:

- pH-Wert der fertigen Lösung (Lyophilisate liegen je nach Herstellung und Charge gerne mal im sauren Bereich)

- Säurereste aus der Festphasensynthese (Acetat- oder TFA-Salze sind normal und können brennen)

- Konzentration, Injektionsvolumen und Einstichstelle (Bauchfett und Glut reagieren oft unterschiedlich)

Deswegen: kein Brennen ist kein Zeichen für fehlenden Wirkstoff, und starkes Brennen ist kein Beweis für besonders „echtes" Peptid. Beides sind keine Qualitätsindikatoren.

Was wirklich zählt, ist die Analytik: Nur HPLC (+ idealerweise MS) gibt Auskunft über Reinheit und tatsächlichen Gehalt. Auf Hausmittel-„Tests" mit Essig oder ähnlichem würde ich nichts geben – für Peptide sind die schlicht nicht validiert und sagen nichts aus.

Wenn du skeptisch bist, ist der sauberste Weg eine unabhängige Laboranalyse statt Gefühl plus Forenmeinungen.

0
regineRang 4 — KuratorKurator

Früher hat GHK-CU gebrannt, mittlerweile nicht mehr- ich pinne ins Pofett.

0