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philleichtRang 5 — VeteranVeteran

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Erfahrungsberichte Sicherheit

MEIN GRÖSSTER RETA-EFFEKT HAT NICHTS MIT DEN 30 KILO ZU TUN

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Ich wollte eigentlich nur abnehmen. Stattdessen wurden plötzlich Essen, Alkohol, Zigaretten und teilweise sogar dieses permanente „Ich will irgendwas“-Gefühl uninteressanter.

Wenn mich jemand fragt, was Retatrutide bei mir gemacht hat, ist die offensichtliche Antwort:

Über 30 Kilo weniger.

Ich bin ungefähr bei 115 kg gestartet und mittlerweile bei rund 84 kg.

Eigentlich müsste das der mit Abstand beeindruckendste Effekt sein.

Aber je länger ich darüber nachdenke, desto mehr glaube ich:

Das Verrückteste an Reta war bei mir gar nicht die Waage.

Sondern das, was in meinem Kopf passiert ist.

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PLÖTZLICH WAR ES EINFACH… EGAL

Vor Reta kannte ich dieses permanente:

Was esse ich später?

Ich könnte noch etwas Süßes essen.

Heute Abend vielleicht was trinken.

Dieses ständige Grundrauschen rund um Essen.

Und dann wurde es plötzlich leiser.

Nicht:

„Ich darf das nicht essen.“

Sondern:

„Ich will es gerade einfach nicht.“

Und dieser Unterschied ist gewaltig.

Zum ersten Mal habe ich verstanden, was Leute meinen, wenn sie von Food Noise sprechen.

Aber dann ist etwas passiert, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte.

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NICHT NUR ESSEN WURDE UNINTERESSANTER

Mein Verlangen nach Süßigkeiten war massiv reduziert.

Okay. Ergibt bei einem Wirkstoff zur Gewichtsreduktion erstmal Sinn.

Aber:

Auch Alkohol wurde für mich plötzlich ziemlich uninteressant.

Und selbst mein Verlangen nach Zigaretten ging gefühlt deutlich zurück.

Das fand ich irgendwann fast faszinierender als meinen Gewichtsverlust.

Denn Alkohol und Nikotin haben offensichtlich nichts damit zu tun, ob mein Magen gerade voll ist.

Also habe ich angefangen mich zu fragen:

WAS ZUR HÖLLE PASSIERT DA EIGENTLICH MIT DEM BELOHNUNGSSYSTEM?

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UND GENAU HIER WIRD DIE FORSCHUNG RICHTIG INTERESSANT

Retatrutide wirkt gleichzeitig an GLP-1-, GIP- und Glucagon-Rezeptoren.

Gerade rund um GLP-1 und Belohnungs-/Suchtverhalten passiert wissenschaftlich momentan einiges.

Und inzwischen gibt es dazu nicht mehr nur Tierexperimente.

Eine randomisierte Studie von Hendershot et al. (2025) untersuchte Semaglutid bei Menschen mit Alkoholgebrauchsstörung.

Semaglutid reduzierte gegenüber Placebo unter anderem die konsumierte Alkoholmenge in einem Labortest sowie das wöchentliche Verlangen nach Alkohol. In der kleinen Untergruppe rauchender Teilnehmer ging außerdem die Zahl der täglich gerauchten Zigaretten stärker zurück.

Und inzwischen gibt es weitere Daten.

Eine 2026 veröffentlichte randomisierte Studie mit 108 Menschen mit Adipositas und Alkoholgebrauchsstörung fand unter Semaglutid ebenfalls eine stärkere Reduktion schwerer Trinktage als unter Placebo.

Das bedeutet noch lange nicht:

„GLP-1 heilt Süchte.“

Und vor allem sind Semaglutid-Daten nicht automatisch Retatrutide-Daten.

Aber plötzlich klingt meine persönliche Beobachtung zumindest nicht mehr völlig aus der Luft gegriffen.

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BEI MIR GING ES NOCH EINEN SCHRITT WEITER

Und jetzt kommt der Teil, bei dem ich besonders vorsichtig sein möchte.

Ich hatte zeitweise nicht nur das Gefühl:

Essen ist mir egaler.

Alkohol ist mir egaler.

Zigaretten sind mir egaler.

Sondern teilweise generell:

„Mir ist irgendwie vieles egaler.“

Nicht dramatisch.

Nicht so, dass ich plötzlich emotionslos durch die Gegend gelaufen bin.

Aber ich hatte schon den Eindruck, dass dieser permanente Drang nach irgendeiner kleinen Belohnung weniger geworden ist.

Und da wird es für mich extrem spannend.

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FOOD NOISE WEG = JACKPOT. ABER WO IST DIE GRENZE?

Wenn ich 115 kg wiege und permanent ans Essen denke, ist weniger Food Noise erstmal ziemlich geil.

Das würde ich auch heute nicht anders sagen.

Aber was passiert, wenn nicht nur Hunger leiser wird?

Was, wenn Alkohol weniger interessant wird?

Nikotin?

Shopping?

Social Media?

Zocken?

Sex?

Andere Dinge, die unser Gehirn normalerweise als belohnend empfindet?

Gibt es so etwas wie „Reward Noise“?

Der Begriff ist hier eher meine Beschreibung als eine medizinische Diagnose.

Und ich möchte aus meiner persönlichen Erfahrung auch keine neurologische Theorie basteln.

Aber genau diese Frage finde ich mittlerweile unglaublich interessant.

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DAS KRASSE IST: ICH MUSSTE MICH NICHT ZUSAMMENREISSEN

Das war für mich eigentlich der größte Unterschied.

Normalerweise denkt man bei Gewichtsverlust:

Disziplin.

Du möchtest die Pizza, isst aber Salat.

Du möchtest Schokolade, lässt sie aber liegen.

Du möchtest trinken, machst es aber nicht.

Bei mir war es unter Reta teilweise anders:

Der Wunsch war einfach nicht richtig da.

Und das fühlt sich komplett anders an als Willenskraft.

Du kämpfst nicht gegen das Verlangen.

Das Verlangen meldet sich einfach deutlich seltener.

Für mich war genau das wahrscheinlich der mächtigste Effekt der ganzen Geschichte.

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ABER RETA IST NICHT SEMAGLUTID

Das muss man bei der ganzen Diskussion klar sagen.

Die spannendsten kontrollierten Humanstudien zu Alkohol, die wir aktuell haben, betreffen vor allem Semaglutid und damit GLP-1-Rezeptoragonismus.

Retatrutide aktiviert zusätzlich GIP- und Glucagon-Rezeptoren.

Wir können deshalb nicht einfach sagen:

„Studie mit Semaglutid = exakt derselbe Effekt bei Reta.“

Und wir wissen noch längst nicht vollständig, welche Auswirkungen diese Wirkstoffe langfristig auf unterschiedliche Belohnungsverhaltensweisen haben.

Genau deshalb finde ich das Thema gerade so interessant.

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MEIN GEWICHT KANN ICH MESSEN. DAS HIER NICHT SO EINFACH.

30 Kilo weniger?

Waage drauf.

Hunger?

Schon schwieriger.

Verlangen nach Alkohol?

Noch subjektiver.

Allgemeines Interesse an Belohnungen?

Extrem schwierig.

Deshalb bleibt ein großer Teil davon bei mir genau das:

MEINE PERSÖNLICHE BEOBACHTUNG.

Ich kann nicht beweisen, dass Reta mein Verlangen nach Zigaretten oder Alkohol reduziert hat.

Aber ich kann ziemlich eindeutig sagen:

Seit meiner Reta-Zeit hat sich mein Verlangen danach massiv verändert.

Und damit hatte ich vor Beginn überhaupt nicht gerechnet.

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VIELLEICHT WAR DAS DER EIGENTLICHE GAMECHANGER

Natürlich feiere ich die 30+ kg.

Ich kann mich wieder ganz anders im Spiegel anschauen.

Klamotten sitzen anders.

Sport fühlt sich anders an.

Mein kompletter Körper hat sich verändert.

Aber rückblickend war vielleicht nicht die stärkste Veränderung, wie viel ich gegessen habe.

Sondern:

WIE WENIG ICH DARÜBER NACHDENKEN MUSSTE.

Und wenn sich zukünftige Forschung tatsächlich bestätigt, dass GLP-1-basierte Medikamente auch bei Alkohol, Nikotin oder anderen Formen von Verlangen eine Rolle spielen können, könnte dieser Bereich langfristig fast genauso spannend werden wie Gewichtsverlust.

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JETZT BRAUCHE ICH DIE RETA-COMMUNITY

Mich interessiert diesmal ausdrücklich nicht euer Gewichtsverlust.

Sondern:

Hat sich bei euch außer Hunger noch irgendein anderes Verlangen verändert?

Alkohol?

Zigaretten?

Süßigkeiten?

Kaffee?

Shopping?

Zocken?

Social Media?

Libido?

Oder vielleicht sogar das Gegenteil – überhaupt keine Veränderung?

Was ist bei euch seit Reta plötzlich uninteressanter geworden, obwohl ihr damit überhaupt nicht gerechnet habt?

Genau auf die Antworten bin ich diesmal wirklich gespannt.

Persönlicher Erfahrungsbericht, keine medizinische Empfehlung. Meine Erfahrungen mit Retatrutide beweisen keinen kausalen Effekt auf Alkohol-, Nikotin- oder anderes Belohnungsverhalten. Die klinische Forschung hierzu entwickelt sich derzeit vor allem bei GLP-1-Rezeptoragonisten weiter.

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21 Kommentare
haraldRang 3 — StammgastStammgast

Seit Kindesalter habe ich meine Fingernägel abgeknibbelt, unbewusst. Seitdem ich Reta nehme tue ich das nicht mehr… Ich habe jetzt mit über 60 Jahren zum ersten Mal schöne lange Fingernägel, das fühlt sich so toll an, unbeschreiblich! Außerdem bin ich leidenschaftlicher Whisky Genießer, habe ne ansehnliche Sammlung von Malt Whiskys und seit Reta schmecken sie mir nicht mehr. Bei Süßigkeiten dasselbe, Sie interessieren mich nicht mehr. Beim Shoppen denke ich nur noch daran, welche Peptide Ich als Nächstes kaufen werde, indirekt also auch eine Nachwirkung von Reta… Also ja, Reta macht meiner Meinung nach viel mehr mit einem als nur Gewichtsabnahme. Bei mir auf jeden Fall nur Positives!

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philleichtOPRang 5 — VeteranVeteran2

Hey Harald Erstmal Mega dass du dich so weiter informierst und so offen drüber sprichst das finde ich wirklich überwältigend.

Ansonsten herzlich willkommen in diesem Kreis hier 😇

Ich drück dir weiterhin die Daumen. Gerade mit dem Thema Alkohol und Süßigkeiten und allgemein Zucker. Das hat bei mir auch unglaublich viel gemacht

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renphoRang 3 — StammgastStammgast

Kann ich nur bestätigen. Gewicht runter war natürlich das primäre Ziel aber am besten finde ich tatsächlich das die ganzen "Gelüste" weg sind 🙏

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philleichtOPRang 5 — VeteranVeteran2

Ich Liebs auch haha

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cr-alRang 4 — KuratorKurator

Mein Ziel war eigentlich nur Gewichts- und Fettverlust. Gefunden habe ich dabei zusätzlich Fitness, eine bessere Ernährung und vor allem Disziplin im Leben.

Die Gelüste auf stark zuckerhaltige Lebensmittel und das antriebslose Rumlümmeln haben sich gelegt. Ich bin aktiver geworden und habe viel mehr Bewegung in meinem Alltag.

Jetzt kann ich vieles wieder genießen.

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philleichtOPRang 5 — VeteranVeteran2

Das klingt Mega

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Noob(master69)Rang 5 — VeteranVeteran1

Würde sagen, alles richtig gemacht 💪🏻

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ocinRang 5 — VeteranVeteran

Ich bin ja erst 3 Wochen dabei aber merke das auch. Ich denke mir häufig „Oh, jetzt ein Bierchen in geselliger Runde“ und dann trink ich den ersten Schluck und denk mir ne eigentlich isses das nicht. Ich ess trotzdem als mal was süß aber früher dacht ich dann danach häufiger und was jetzt noch? Heute ist danach Schluss. Finde das schon sehr faszinierend.

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philleichtOPRang 5 — VeteranVeteran2

Bin zu 100% bei dir

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hansRang 5 — VeteranVeteran5

Mein Reden, ich sage immer wieder, GLPs sind Pause fürs Gehirn, plötzlich hat man wieder Lust auf alte Hobbys etc. weil der Kopf frei ist.

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philleichtOPRang 5 — VeteranVeteran2

Bin ich zu 100% bei dir Manche Leute sagen mir aber dass ich ein wenig abgestumpft bin

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hansRang 5 — VeteranVeteran5(bearbeitet)

Ich glaube das liegt aber auch oft am Gegenüber. Man hat halt seinen eigenen Fokus.

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philleichtOPRang 5 — VeteranVeteran2

Absolut das stimmt 💪🏼

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SitzwurstRang 4 — KuratorKurator

Mir geht's 1:1 wie dir.

Ich bin jetzt seit 2,5 Monaten auf Reta. Selbst der "Stress" oder das Verlangen nach einer Gewichtsabnahme ist verschwunden. Ich weiß gar nicht so recht wie ich das in Worte fassen kann, was Reta aus mir gemacht hat. Ich möchte nie wieder in diese Verfassung vor Reta zurück.

Selbst der Lipidoverlust ist ein Segen. 😊 Ich habe einen Mann erwischt, dessen Lipido schon länger schläft. Er freut sich über diesen Effekt .😉

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philleichtOPRang 5 — VeteranVeteran2

Erstmal danke für deine Offenheit

Ja das Thema mit der Libido hatte ich auf jeden Fall auch Ich finde das hat sich aber ganz gut eingependelt Aufgrund der Selbstständigkeit die ich habe gibt Reta mir auch mehr Fokus Ich werde nicht mehr von meinen eigenen Gedanken abgelenkt was ganz angenehm ist

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SitzwurstRang 4 — KuratorKurator

ich will nicht sagen, dass sie komplett verschwunden ist. So ca 2x im Monat klopft sie an. Vllt ist es aber auch ne Mischung aus Reta und beginnende Wechseljahre. 🤷

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philleichtOPRang 5 — VeteranVeteran2

Wenn dir das der Körper sagt wird das schon stimmen haha

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aslan1905Rang 4 — KuratorKurator

Bei mir hat sich einiges verändert, keine fingernägel mehr gekaut.. ich hab das erste mal seit über 15 jahruwieder Fingernägel, kein bock auf dating, kein bock auf fast food, wenn ich satt bin.. bin ich satt. Hab jetzt in knapp 13 wochen auch 13,5 kg verloren. Bestimmt auch 3-4 kg muskelmasse aber ich bin ein neuer mensch. Außerdem habe ich viel weniger lust aufs zocken, spielsucht war bei mir auch lange ein problem also nicht so heftig aber selbst da ist die lust weg. Ich bin zurzeit einfach wie Timmy Turner als er sich gewünscht hat keine Emotionen mehr zu haben.

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philleichtOPRang 5 — VeteranVeteran2

Das klingt sehr sehr geil

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ricardoRang 5 — VeteranVeteran1

Richtig geil der Post, wirklich. Kann ich so auch wiedergeben. Bis auf mein foodnoise, ist ja zurück gelegt mmen. Aber auch mein ständiger Gedanke an Sex ist nicht mehr so ausgeprägt!! Ist schon eine Art abstumpfen. VG Ri

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philleichtOPRang 5 — VeteranVeteran2

Grüße genau so soll es ja auch sein haha

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