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Noob(master69)Rang 5 — VeteranVeteran

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Erfahrungsberichte Sicherheit

Umgang mit Nebenwirkungen!? Aussitzen oder Ernst nehmen?

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Da gerne Fragen im Chat zu Nebenwirkungen kommen:

Wie geht ihr eigentlich mit Nebenwirkungen um? Gehört ihr zu denen, die nach dem Motto handeln "Zusammenbeißen und aussitzen – das legt sich mit der Zeit" oder bringt euch das an eure Grenzen?

Wo zieht ihr die Grenze zwischen „normalen Begleiterscheinungen“, die man einfach ignoriert, und Symptomen, bei denen ihr hellhörig werdet und sofort reagiert?

Welche Nebenwirkungen (z. B. leichte Übelkeit, Müdigkeit, Völlegefühl) versucht ihr im Alltag einfach auszublenden, und welche zwingen euch dazu, euren Tag umzuplanen?

Ich Persönlich gehöre eindeutig zur Sorte, ignorieren, aussitzen, das legt sich schon mit der Zeit.🙈 Die meisten Probleme habe ich tatsächlich mit dem Toilettengang, das habe ich seit Tag 1 der GLP Verwendung und es wird leider nicht besser…

Ein weitere Konsequenz wegen Völlegefühl ist, spontane Restaurant Besuche meide ich mittlerweile, weil ich wirklich wenig herunter bekomme und eher etappenweise esse.

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10 Kommentare
ocinRang 5 — VeteranVeteran

Spannend - ich sehe Völlegefühl nicht wirklich als Nebenwirkung sondern als gewünschten Effekt. Ich will ja satt sein. Andere wirkliche Nebenwirkungen habe ich bisher nicht, würde aber unterscheiden wie stark sie meinen Alltag (oder meine Gesundheit) beeinträchtigen und dann eine Entscheidung treffen.

Es ist eben auch immer super schwer zu sagen: „Der Effekt kommt definitiv von diesem Peptide….“

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Noob(master69)OPRang 5 — VeteranVeteran1

Ich war letztens beim Griechen, den Vorspeisensalat habe ich geschafft und 4-5 Gabeln vom Gyros. Das wars, der Teller sah praktisch unberührt aus. Ich bin ja auch ein Fan vom Vollgefühl, weil mir das vor Reta auch gefehlt hat. Ist halt blöd wenn der Kopf halbwegs noch will, aber der Körper nein sagt.

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ocinRang 5 — VeteranVeteran

Ich esse deswegen keine Vorspeisen mehr 😂

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Noob(master69)OPRang 5 — VeteranVeteran1

Aber der Salat war echt lecker und Brot mit Aioli 🥰

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meriRang 4 — KuratorKurator

Hey danke für deinen Beitrag. Ich hatte Anfangs „nur“ mit schnellerem Herzklopfen zu kämpfen, was sich aber aufjedenfall gelegt hat. Wäre das nicht der Fall gewesen, hätte ich das mit dem Reta wahrscheinlich sein lassen. Aktuell nach der zweiten Injektion mit 3 mg, knockt es mich echt extrem aus. Ich fühle mich einfach nur noch schwach, habe sehr starke Übelkeit, fühle mich benommen und habe Kreislaufprobleme. Also der Alltag ist schwer machbar, fühle mich halt auch so träge und lustlos. Ich werde die nächste Injektion weiter nach hinten verschieben, runterdosieren und beobachten ob sich das alles legt.

Ich finde es persönlich wichtig, aufjedenfall zu schauen, dass man auf Alarmsignale des Körpers achtet und hört. Schlanker werden ja, aber eben auch gesund bleiben.

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Noob(master69)OPRang 5 — VeteranVeteran1

Das klingt wirklich extrem anstrengend, und es ist absolut bewundernswert und vernünftig, wie reflektiert du mit diesen Signalen umgehst!

Deine Strategie, die nächste Dosis nach hinten zu verschieben, runterzudosieren und das Ganze eng zu beobachten, ist genau der richtige Ansatz.

Gute und schnelle Besserung für dich! Berichte gerne, wie es dir mit der reduzierten Dosis geht.

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jasonlynRang 4 — KuratorKurator

Gute Frage, weil genau da viele unsicher sind. Ich würde es so einordnen: Wenn etwas kurz auftritt, leicht bleibt und nach ein paar Tagen wieder abklingt, ist das für mich eher die Kategorie beobachten und den Alltag ein bisschen anpassen. Wenn es dagegen länger anhält, stärker wird, den Alltag richtig einschränkt oder neu dazukommt, ist für mich der Punkt erreicht, es nicht einfach auszusitzen, sondern ärztlich abklären zu lassen.

Hilfreich finde ich, kurz zu notieren, wann was auftritt, wie stark es ist und ob es mit Essen, Schlaf oder Stress zusammenhängt. Dann erkennt man ein Muster viel schneller, als wenn man nur aus dem Gefühl heraus entscheidet.

Völlegefühl allein würde ich auch nicht automatisch als Warnsignal sehen, solange man noch ausreichend trinkt und isst. Wenn man aber kaum noch etwas runterbekommt, dauerhaft müde oder benommen ist oder Kreislaufprobleme dazukommen, ist das für mich kein Aussitzen mehr, sondern ein Grund, genauer hinzuschauen.

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Noob(master69)OPRang 5 — VeteranVeteran1

Und musstest schon mal genauer hinschauen?

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pageRang 3 — StammgastStammgast

Meine erste Injektion mit Klow lief gut, aber die zweite war kein Erfolg – es fühlte sich an, als ob meine Hüfte ausgerenkt wäre. Die dritte und vierte waren es auch und ich hatte vor aufzuhören, weil es wirklich keinen Spaß machte. Aber als ich dann über das Aufteilen der Dosis, kürzere Nadeln und das Massieren nach der Injektion las, stellte sich heraus, dass das Problem dadurch gelöst wurde. Bei Tirz. hatte ich eigentlich keine Nebenwirkungen, außer dass ich Magen-Darm-Beschwerden davon bekam, aber ich habe trotzdem durchgezogen und die Dosis nicht erhöht. Für mich hat Tirz. vor allem die positive Nebenwirkung, dass meine Gelenkbeschwerden/-schmerzen und Muskelschmerzen so gut wie verschwunden sind, und das schon relativ zu Beginn des Starts

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Noob(master69)OPRang 5 — VeteranVeteran1

Freut mich, dass die Schmerzen weg sind :)

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