Reta: Das Leben danach.
Moin.
Hauptintension meiner Einnahme von Reta war natürlich eine Gewichtsreduktion. Jahrelange Diäten allermöglicher Art die man sich vorstellen kann kann. StoffwechselDiät mit einer Abnahme von 17 kg. 10 kg wieder rauf, zum Schluss Keto, nix runter. Wechseljahre kicken auch. Man kann alles richtig machen und dennoch zunehmen bzw nix abnehmen.
Meine Gewichtsrange in den letzten 20 Jahren liegt zwischen 90 und 60 kg Habe meinen Stoffwechsel kaputt diätet. Die meiste Zeit wog ich aber immer um die 75 kg. Ich hab mich mit zwischen 62-64 kg am wohlsten gefühlt. Da will ich auch wieder hin. Das Ziel ist nicht mehr so weit
Nun kommen wir zu meinem Struggle. Reta lässt mich , na ich sag mal im Glauben, ich bin von meiner Essstörung geheilt. Gerade weil die Gedanken ums Essen herum, was meine Hauptgedanken waren, verschwunden sind.
Was mache ich, wenn ich mein Zielgewicht erreicht habe? Meine Tendenz geht dazu, für quasi für immer oder halt einen längeren Zeitraum minimalst dosiert weiter zu injizieren oder es mal mit ausschleichen zu versuchen?! Kalt aufhören schließe ich eher aus.
Wie handhabt ihr das oder wollt es handhaben?