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patRang 5 — VeteranVeteran

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Blutwerte & Gesundheit Sicherheit

Welche Peptide bei Reumatoidni Artritis

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Hallo zusammen ich hab seit 20 Jahren Reumatoidni Artritis da die Erkrankung bei mir immer sehr aktiv ist kann ich meinen Alltag nur mit Cortison und starken immunsuppressiva bestreiten und auch nur mit starken Schmerzmitteln habt hier jemand Erfahrung welche Peptide da helfen können und welche ich besser lassen sollte bin für alles offen und für jeden Ratschlag dankbar der mein Leben ein kleines bisschen lebenswerte macht Ernährung habe ich schon umgestellt habe jetzt 58kg abgenommen Rauche nicht und trinke keinen Alkohol bin auf eure Vorschläge gespannt 😍☺️

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5 Kommentare
hansRang 5 — VeteranVeteran5(bearbeitet)

Moin Pat,

erstmal Respekt für deine Gewichtsabnahme, 58kg sind ne Hausnummer. Ich selber bin bei 56kg aktuell und weiss was für ein Kampf das ist auch mit GLPs.

Rauch und Alkoholverzicht sowie die Ernährungsumstellung sind unter dieser Dauerbelastung mit Cortison und Immunsuppressiva eine absolute Glanzleistung, die den Gelenken schon enorm viel mechanische Last nimmt. Bei rheumatoider Arthritis als schwerer Autoimmunerkrankung muss man bei Peptiden extrem vorsichtig sein, da das Immunsystem ohnehin schon überaktiv ist und gezielt gebremst werden muss.

Was die Wirkungsweisen angeht, gibt es ein paar Kandidaten, die oft diskutiert werden und sich anbieten zum Testen:

BPC-157 wird vor allem für seine stark entzündungshemmende Komponente und die Förderung der lokalen Geweberegeneration an Sehnen und Gelenken geschätzt. TB-500 unterstützt ebenfalls die Reparatur von geschädigtem Bindegewebe und wirkt systemisch entzündungshemmend. Thymalin wird als bioregulatorisches Peptid genannt, das gezielt auf die Immunmodulation und die Regulierung des Immunsystems abzielt, während GHK-Cu vor allem über antioxidative Effekte und die Unterstützung der Kollagensynthese ins Spiel kommt.

Aufpassen muss man allerdings gewaltig bei allem, was das Immunsystem stimuliert oder stark in Stoffwechselprozesse eingreift. Absolut meiden sollte man Peptide wie LL-37 oder Thymosin Alpha-1, weil beide stark immunstimulierend wirken und bei einer überschießenden Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem körpereigenes Gewebe angreift, einen massiven Schub auslösen können.

Auch von Melanotan I und II sowie PT-141 sollte man die Finger lassen, da diese Hormone ins Immunsystem und in Entzündungsprozesse eingreifen und unvorhersehbare systemische Reaktionen hervorrufen können. Potenzielle Wachstumsfaktoren wie IGF-1 LR3 und MGF oder auch Wachstumshormon-Sekretagoge wie CJC-1295 und Ipamorelin sind ebenfalls tabu, da sie das Zellwachstum stark anfeuern und bei Gelenkschmerzen extreme Wassereinlagerungen oder unerwünschte systemische Prozesse begünstigen können.

Da du bereits starke Immunsuppressiva und Cortison nimmst, ist die Interaktion mit dem Immunsystem ohnehin nicht zu unterschätzen.

Wünsche dir weiterhin viel Kraft und dass du noch ein paar Stellschrauben findest, die dir den Alltag erleichtern!

@castinho danke fürs verlinken. Schönen Sonntag euch!

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patOPRang 5 — VeteranVeteran1

Vielen vielen Dank Hans für deine ausführliche und großartige Beratung bist echt eine Koryphäe auf dem Gebiet wünsche euch auch einen schönen Sonntag und danke auch an castinho ☺️❤️

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hansRang 5 — VeteranVeteran5

Gerne 🙂

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castinhoRang 5 — VeteranVeteran1

Könnte mir vorstellen das TB500 KPV BPC157 und Thymosin Alpha-1 eine Linderung bewirken können

Aber vielleicht weiß @hans da was

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patOPRang 5 — VeteranVeteran1

Ja auf die üblichen verdächtigen würde ich auch setzen

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